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		<title>Malteser Kirchheim/Teck RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Kirchheim/Teck</description>
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			<title>Malteser Kirchheim/Teck RSS-Feed</title>
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			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Kirchheim/Teck</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Malteser bei &quot;Undercover Boss&quot;  am 12.03.2012 um 21:15 auf RTL</title>
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			<description>
Als  Vorstand der Kölner Malteser Zentrale ist er zuständig für  Kommunikation und PR, Vertrieb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-imagewrap"><p><a href="http://www.malteser.de/fileadmin/Files_sites/malteser_de/Startseite/UndercoverBoss/Undercover_Boss_Plakatmotiv_400x489.jpg" rel="Shadowbox[81256]" class="Shadowbox"></a></p></div><p>Als  Vorstand der Kölner Malteser Zentrale ist er zuständig für  Kommunikation und PR, Vertrieb und Marketing, Fundraising,  Mitgliederwesen und das Malteser Service Center. Doch er kann nicht nur  Vorstandsetage, Krawatte und dunklen Anzug, sondern auch Fahrzeughalle,  Pflegehemd und Einsatzjacke. Für die RTL-Sendung „Undercover Boss“ war  Douglas Graf von Saurma-Jeltsch nicht der Chef aus Köln, sondern der  Praktikant, der Arbeit sucht. </p>
<p>Nach ein wenig Verwandlung mit Vollbart und Brille hat er in sechs  Dienststellen unerkannt mitgearbeitet – als der Arbeitslose Johannes  Schoeller, der wieder einen Job haben möchte und sich in einem  Tagespraktikum der jeweiligen Aufgabe stellt. Und die Fernseh-Kamera war  immer dabei. </p>
<p>&nbsp;<a href="http://rtl-now.rtl.de/undercover-boss/vorschautrailer-zur-folge-vom-12032012.php?film_id=62881&amp;player=1&amp;season=3" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >Hier geht´s zum Vorschautrailer</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrzeugweihe des Böblinger KTW Joh. BB 6/85-2</title>
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			<description>Das ließen sich die Kirchheimer Malteser nicht entgehen und folgten am vergangenen Sonntag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />Das ließen sich die Kirchheimer Malteser nicht entgehen und folgten am vergangenen Sonntag der Einladung ihrer Böblinger Kollegen um gemeinsam die Fahrzeugweihe des neu in Dienst gestellten Fahrzeugs Joh. BB 6/85-2&nbsp; zu feiern.<br />Die ebenfalls eingeladenen Ehrengäste, Diözesan Geschäftsführer der Diözese Rottenburg/Stuttgart - Klaus Weber <br />und Kreisbeauftragter des Kreis Esslingens - Carl Ludwig von Ballestrem <br />zeigten sich während des Festgottesdienstes sehr erfreut über die Erweiterung des Böblinger Fuhrparks und wünschten der Gliederung viel Erfolg mit dem neuen Fahrzeug. <br />Kreisbeauftragter Dieter Hamm stellte die momentane Situation und die Ziele für die Zukunft der Malteser im Landkreis Böblingen dar.<br />Zu Ende des Gottesdienstes wurde Pater Johannes mit seiner Berufung zum Stadtseelsorger der Kreisgliederung Böblingen, durch Klaus Weber überrascht, die er nachdenklich aber dennoch erfreut annahm.<br />Selbstverständlich auch durch Pater Johannes, fand die eigentliche Segnung des neuen Fahrzeuges<br />auf dem Vorplatz der Dreifaltigkeitskirche in Sindelfingen statt.<br /><br />Nach der Segnung waren alle Gäste herzlich zum anschließenden Sektempfang und einem kleinen Imbiss im Gemeindehaus eingeladen.<br /><br />Die Kirchheimer Malteser wünschen der Kreisgliederung Böblingen viel Erfolg mit ihrem neuen Einsatzfahrzeug und allzeit gute Fahrt.<br />&nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanitätsstation zwischen Barde, Leier und Glühwein</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3817</link>
			<description>Der Esslinger Mittelaltermarkt &amp; Weihnachtsmarkt ging 2011 wieder mit großem Besucherandrang zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />Der Esslinger Mittelaltermarkt &amp; Weihnachtsmarkt ging 2011 wieder mit großem Besucherandrang zu Ende.<br />Über 70000 Besucher fanden den Weg zu einem der schönsten und erlebnisreichsten Weihnachtsmärkte im Land.<br />Bei solch einer Besucherzahl bleibt natürlich die eine oder andere Verletzung nicht aus.<br /><br />Die Malteser-Kirchheim betreiben schon seit Jahren eine Sanitätsstation direkt auf dem Mittelaltermarkt &amp; Weihnachtsmarkt.<br />Um schnellstmöglich auf evtl. Verletzungen oder Krankheiten reagieren zu können, sind die Stände des Marktes mit großen Ziffern und der Handynummer der Sanitätsstation&nbsp; gekennzeichnet.<br />Standbetreiber oder Passanten die einen Notfall erkennen, rufen direkt an der Sanitätsstation an und teilen den Rettungssanitätern die Standnummer und das Notfallgeschehen mit.<br />Diese können innerhalb von Sekunden vor Ort sein und den Patienten optimal versorgen und ggf. weitere Kräfte nachfordern.<br />Als einer der größten und längsten Sanitätsdienste der Malteser in der Diözese Rottenburg-Stuttgart bedeutet dies jedes Jahr eine große Herausforderung für die Kirchheimer Malteser. <br /><br />Der Esslinger Mittelaltermarkt&nbsp; &amp; Weihnachtsmarkt ist jedes Jahr ein sehr bedeutender Punkt in unserem Dienstkalender so Markus Bader - Gruppenführer der Malteser Kirchheim.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Teil des Sicherheitskonzepts</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3354</link>
			<description>
ESSLINGEN: Breitere Gassen, mehr Ausgänge und Kontrollen sollen den Weihnachtsmarkt für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14.0pt;line-height:115%">ESSLINGEN:<span style="mso-spacerun:yes"> </span>Breitere Gassen, mehr Ausgänge und Kontrollen sollen den Weihnachtsmarkt für den Ernstfall rüsten.</span></strong></p>
<p>Das Unglück bei der Loveparade 2010 in Duisburg hat auch für den Esslinger Weihnachts- und Mittelaltermarkt Konsequenzen. Damals kam es zu einer Massenpanik unter den Besuchern, 21 Menschen starben. Damit sich so etwas nicht wiederholen kann, haben das Esslinger Stadtmarketing, Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt ihr Sicherheitskonzept in diesem Jahr ausgebaut. Nach einer Woche Markt ziehen sie eine erste Bilanz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von Doris Brändle</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Duisburg war für alle Veranstalter großer Festivals, Konzerte und Märkte ein Alarmsignal. Mancher musste feststellen, dass sein Sicherheitskonzept im Ernstfall nichts wert wäre.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Und wie ist es um die Sicherheit beim Esslinger Weihnachts- und Mittelaltermarkt bestellt? „Wir sind nicht erst vor einem Jahr aus dem Dornröschenschlaf erwacht“, sagt Marktmanagerin Anja Pfeiffer. Lange vorher hätten sie schon durchdacht, was bei einem Brand, einer Massenpanik, einer Gasexplosion oder einem Orkan zu tun ist, betont Marktarchitekt Jörg Schall. Die Loveparade und die Terrorwarnungen, die im vergangenen Jahr für Weihnachtsmärkte ausgegeben wurden, seien aber Anlass gewesen, das Thema Sicherheit in diesem Jahr noch stärker in den Fokus zu nehmen und Schwachstellen auszumerzen. In Workshops mit Polizei, Feuerwehr und Behörden entwickelten Pfeiffer und Schall Lösungen und Kommunikationswege für mögliche Unglücksszenarien.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Herausgekommen ist dabei zum Beispiel, dass der Platz hinter der Stadtkirche jetzt während des gesamten Marktes frei gehalten wird. „Wenn wir viele Verletzte hätten, könnten wir dort Zelte aufbauen“, sagt Manfred Klinger, stellvertretender Leiter des Esslinger Ordnungsamts. Die Malteser die für die Erstversorgung vor Ort sind, sind in diesem Jahr an eine zentralere Stelle gegenüber der Sektkellerei Kessler gezogen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Außerdem ist der Markt in sechs Sicherheitszonen mit je einem Zugang und einem Platz für Rettungsfahrzeuge eingeteilt worden. Jeder Stand hat seine Nummer jetzt rechts oben am Dach hängen, damit die Retter nicht lange suchen müssen. Auch die Feuer- und Rettungsgassen sind teilweise breiter geworden. „Wenn jemand einen Schwächeanfall hat, rufen die Leute ja gleich die 110. Bisher ist der Rettungswagen dann einfach irgendwo mitten in den Markt reingefahren und hat den Patienten gesucht,“ erzählt Schall. Der Marktarchitekt ist sich sicher, dass solche unkoordinierten Aktionen jetzt der Vergangenheit angehören.</span></p>
<p class="MsoNormal"><u><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Stau und Gedränge</span></u></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">„Ein besonderes Augenmerk haben wir auch auf eine bessere Durchgängigkeit gelegt“, sagt Schall. Knotenpunkte, an denen zwei oder drei große Besucherströme aufeinandertreffen, wollte er so weit wie möglich auflösen. Weil die meisten Menschen einen Drang nach rechts haben, tummeln sich in der Marktgasse rechts des Haupteingangs an Wochenenden stets viele Besucher. Weil dieser Strom direkt auf den Knotenpunkt am Übergang zum Mittelaltermarkt hinführt, bildete sich oft Gedränge und Rückstau. „Allein dass wir einen weiteren Ausgang auf Höhe von Kessler gemacht haben, entspannt die Situation spürbar“, sagt Pfeiffer. Um die Ströme besser zu lenken, sind etwa fünf Stellplatzflächen weggefallen und einige Beschicker mussten den Platz wechseln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Die Parkplatznot bleibt ein Problem, mancher Besucher stellt sein Auto einfach auf einem freien Stück Asphalt ab, sei es nun eine Feuergasse oder ein Bewohnerparkplatz. Ratsam ist das nicht: „Wir kontrollieren in diesem Jahr sehr konsequent“, sagt Manfred Klinger vom Ordnungsamt. Unter der Woche durchkämmen täglich sechs Mitarbeiter die Altstadt auf der Suche nach Falschparkern, am Wochenende sind es vier.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Ein Buspendelverkehr verkehrt samstags und sonntags zwischen dem Markt und dem Daimler-Parkplatz in Mettingen beziehungsweise dem Eberspächer-Parkplatz in Oberesslingen. „Aber die Busse waren am vergangenen Wochenende zu höchstens 30 Prozent ausgelastet“, sagt Klinger. „Da wünschen wir uns mehr.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><u><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">So viel kostet Falschparken:</span></u></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10.0pt;line-height:115%">Wer den Zugang zur Sammelstelle hinter der Stadtkirche zuparkt, zahlt inklusive Abschleppen 220 Euro. Wer sein Auto in Feuergassen und Rettungswegen abstellt, zahlt ein Bußgeld von 35 Euro plus 159 Euro fürs Abschleppen. Parken im Halteverbot und auf Bewohnerparkplätzen kostet 25 Euro, in der Fußgängerzone (wie zum Beispiel hinter dem Münster St. Paul) 30 Euro.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Artikel vom 01.12.2011 © Eßlinger Zeitung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demenz was nun ?  -  Malteser Kirchheim bieten professionelle Hilfe</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3246</link>
			<description> 
Vergessen was Du warst und wer Du bist – Wohnen in der eigenen Vergangenheit – Gibt es eine Welt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vergessen was Du warst und wer Du bist – Wohnen in der eigenen Vergangenheit – Gibt es eine Welt da draußen?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Am Lebensabend der eigenen Vergessenheit verfallen und sich nicht mehr zurechtfinden. Das Gefühl der eigenen Auflösung. Sind das nicht Ängste und Gedanken, die uns beim Thema Demenz in den Sinn kommen?</p>
<p class="MsoNormal">Alleine dastehen und zu bemerken, dass sich Freunde und Verwandte vielleicht verändern oder sogar abwenden aus Berührungsangst? Die eigene Vergänglichkeit vor Augen zu haben macht auch Angst – so mag es vielen Menschen gehen, die mit der Diagnose Demenz konfrontiert werden. Was geschieht, wenn das Leben bis vor kurzem noch ganz normal war und ab der nächsten Sekunde nichts mehr so wie vorher ist? Ängste regieren die Gedanken. Im Durchschnitt folgt nach einer Demenz-Diagnose eine 2 Jährige Phase der Depression um anschließend in unglückliche Auswirkungen zu münden. Einsamkeitsgefühle und ein verzweifeltes „nicht mehr zurechtfinden“ sind Folgen – manchmal schwebt der Gedanke an die Einweisung in ein Pflegeheim wie ein Damoklesschwert über einem.</p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Wir möchten diese Mitmenschen nicht alleine lassen und mit dem Angebot eine Art Netz bilden, das diese Menschen auffängt – zumindest den „Sturz“ abmildert und die Phasen der Depression verkleinert. </p>
<p class="MsoNormal">Unser Angebot,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>so die Dienstellenleiterin Heike Nägelein, richtet sich an Menschen, die eine demenzielle Veränderung erfahren haben, so wie an einer Depression leiden oder eine diagnostizierte Angsterkrankung haben. </p>
<p class="MsoNormal">Speziell ausgebildete „Demenz-Begleiter/-innen“ nehmen sich einmal die Woche in unserem Nachmittagscafe Zeit, um den Betroffenen Freiraum zu geben. Freiraum für Aktivitäten, Gesang, Gefühle und Geschichten und selbstverständlich auch für Kaffee und Kuchen. </p>
<p class="MsoNormal">Im Vordergrund steht als Arbeitsweise der Begleitung die Validation – eine Art der Begleitung getragen durch Wertschätzung, Akzeptanz die nicht an Bedingungen gebunden ist und Einfühlungsvermögen. Diese Art der Begleitung hat sich als sehr gewinnbringend und tragend für Betroffene erwiesen. Sie stellt den Rahmen für eine erfolgreiche Verarbeitung von Krisen und Weiterführung der eigenen „Lebensgeschichte“ dar.</p>
<p class="MsoNormal">Des weiteren gibt es Besuche zu Hause durch unsere<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Demenz-Begleiter/- innen ``die einfach da<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>sind für ein angenehmes aufmunterndes Gespräch, Spaziergang oder gemeinsame Aktivitäten. </p>
<p class="MsoNormal">So das Sie als Angehörige auch mal Luft für sich haben. </p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Wir verstehen uns als „Netz“, um vieles aufzufangen, zu tragen und zu begleiten, was diese Menschen brauchen. Wir verstehen uns als Anlaufpunkt, um auch anderweitige Hilfsangebote zu organisieren wenn diese nötig werden.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span></p>
<p class="MsoNormal">Wenn Sie Fragen haben oder eine unverbindliche Beratung wünschen dürfen sie sich gerne vertrauensvoll an uns wenden.</p>
<p class="MsoNormal"><br /><a href="http://www.malteser-kirchheim.de/kontakt-und-service/ihre-ansprechpartner.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" ><br />Ansprechpartner Demenz</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">Malteser Hilfsdienste e.V.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">Hans-Böckler Str. 1</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">73230 Kirchheim/Teck</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">07021-950520</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Besuchshunde - (M)ein Partner mit der kalten Schnauze</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3208</link>
			<description>Die Malteser in Kirchheim/Teck verfügen nun über 13 neu ausgebildete Besuchshunde. 
Sie kommen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die Malteser in Kirchheim/Teck verfügen nun über 13 neu ausgebildete Besuchshunde. </p>
<p>Sie kommen bei kranken, älteren sowie seelisch, körperlich, geistig und sozial benachteiligten Menschen zum Einsatz.</p>
<p>Zusammen mit ihren Hundeführern werden die Besuchshunde speziell für ihre Aufgaben ausgebildet und regelmäßig trainiert.</p>
<p>Alle 13 Besuchshunde sind in Alten- und Pflegeheimen sowie in sozialen Einrichtungen im Einsatz.Die Besuchsdienste sind für die Bewohner eine schöne Unterbrechung des Alltags.</p>
<p><strong>Die Malteser suchen weitere Interssenten, die mit ihren Hunden ehrenamtlich in diesem Bereich tätig sein wollen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.malteser-kirchheim.de/dienste-und-leistungen/leben-im-alter/besuchs-und-begleitungsdienst.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >Mehr Info hier</a></strong></p>
<p><strong><br /></strong><strong><a href="http://www.malteser-kirchheim.de/kontakt-und-service/ihre-ansprechpartner.html" title="Externe Seite" target="_blank" class="link-url" >Ihr Ansprechpartner</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Stadtführung mit Andreas Schwarz (B 90´die Grünen)</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2784</link>
			<description>Am 1. Oktober durften sich die Senioren des Malteser Maltacafes und ihre Begleiter des BBD auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober durften sich die Senioren des Malteser Maltacafes und ihre Begleiter des BBD auf einen interessanten Nachmittag freuen.</p>
<p>Andreas Schwarz, Landtagsabgeordneter der Grünen , nahm sich einen Nachmittag Zeit und  führte die Senioren bei sonnigen 24 grad durch Kirchheims Altstadt.</p>
<p>Schwarz schnitt Sehenswürdigkeiten an, wie das Kirchheimer Schloss, Kornhaus, Marstall, FBS uvm. und erläuterte die historischen Hintergründe.</p>
<p>Er erklärte auch den Aktuellen Stand der Abbrucharbeiten in der Kirchheimer&nbsp;Fußgängerzone.</p>
<p>Nach all den Informationen, konnten sich alle Beteiligten, bei Kaffee und Kuchen in Ruhe mit Andreas Schwarz zu einem Plausch zusammensetzen und den Nachnittag ausklingen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Malteser in Kirchheim bieten mit dem Maltacafe regelmäßig einen interessanten und abwechslungsreichen Nachmittag für Senioren aus Kirchheim und Umgebung.</p>
<p>Wenn Sie Interesse haben Informieren Sie sich <strong><a href="index.php?id=15226" class="link" >hier</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Social Day</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2783</link>
			<description>Miteinander schaffen, voneinander lernen
Normalerweise  sind Risikobewertungen und Versicherungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Miteinander schaffen, voneinander lernen</h1>
<p>Normalerweise  sind Risikobewertungen und Versicherungen das Geschäft von Rolf  Daverzhofen und seinen Mitarbeitern. Am Freitag tauschten die Frauen und  Männer der Marsh GmbH den Schreibtisch gegen Spaten und Hammer: Beim  Malteser Social Day 2011 packen die ­Versicherungsexperten für die  Lebenshilfe Kirchheim mit an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kirchheim. Seite an Seite schaufeln Versicherungsfachleute und  Bewohner der Lebenshilfe Grünschnitt in den Rückraum des Transporters.  Seit den Morgenstunden bringen die Mitarbeiter des Stuttgarter Büros des  weltweit agierenden Unternehmens Marsh den Garten der Kirchheimer  Lebenshilfe auf Vordermann. Zusammen mit acht Bewohnern der Einrichtung  haben sie den Zaun ausgebessert, Rasen gemäht, die Büsche wieder auf Maß  gestutzt und alles winterfest gemacht.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Es handelt sich um Arbeiten, die bis zum Ende der Wehrpflicht in  Deutschland von den Zivildienstleistenden erledigt wurden. Doch von  einst fünf Stellen sind nur zwei von Bundesfreiwilligendienstlern  besetzt, da bleibt vor allem in Haus und Garten einiges liegen. Umso  mehr freute sich Gerhard Thrun, Geschäftsführer und Pädagogischer Leiter  der Einrichtung, als das Angebot vom Malteser Social Day kam. Und er  ist begeistert, wie offen die Helfer auf die Bewohner zugehen und die  Lebenshilfe-Bewohner anleiten, die sich dafür eigens einen Tag Urlaub  von ihrer Arbeit in den Werkstätten genommen haben. „Da trauen sich  unsere Leute gleich mehr zu“, bemerkt er.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Malteser_Social_Day_Sep11_192_klein.jpg.jpg" height="450" width="300" alt="" /></p>
<p>Für Daverzhofen und die Mitarbeiter vom Stuttgarter Büro der Marsh  GmbH ist Mitmachen beim Social Day der Malteser Ehrensache. „Wir hatten  auf die Ausschreibung sofort eine beeindruckende Resonanz“, berichtet  er. Zehn Männer und Frauen, vom Auszubildenden bis zur Geschäftsleitung,  sind mit nach Kirchheim gekommen, doch gemeldet hatten sich noch weit  mehr, sagt Daverzhofen – und da schwingt schon ein wenig Stolz mit:  „Schließlich ist es eine rein freiwillige Sache. </p>
<p>Viel Positives werden er und sein Team aber auch wieder mit in ihren  Versicherungs-Alltag nehmen. Eben das steckt hinter dem Social Day:  Nicht nur tatkräftige Hilfe, sondern auch der Blick über den eigenen  Tellerrand hinaus und in eine andere, meist fremde Lebenswelt eröffnen,  Kontakte schaffen zwischen Unternehmen und sozialen Einrichtungen. </p>
<p><strong><img src="../uploads/RTEmagicC_Malteser_Social_Day_Sep11_179_klein_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /></strong></p>
<p>Es ist viel, was die Teilnehmer aus einem solchen Einsatz mitnehmen  können, bestätigt Christian Melzer, Leiter des Social Marketing der  Diözese Rottenburg-Stuttgart. Er sieht aber noch einen weiteren Vorteil  für die Firmen: „Diese Aktion dient auch dem besseren Kennenlernen  untereinander: Hier schaffen Kollegen zusammen, die sich sonst  vielleicht einmal in der Woche beim Kaffeeholen auf dem Flur begegnen“,  gibt er zu bedenken.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages setzen sich schließlich alle fleißigen Helfer  gemeinsam an einen Tisch, und bei Kaffee und Kuchen bleibt dann noch  Zeit für ein paar persönliche Gespräche. Bevor es für Daverzhofen und  seine Leute wieder zurückgeht in die Welt der Statistiken, Zahlen und  Risikobewertungen.</p>
<p>Doch vergessen werden sie den Tag so schnell ganz bestimmt nicht –  die Begegnung mit den Bewohnern der Lebenshilfe hat alle Helfer  nachhaltig beeindruckt.</p>
<p>(Quelle: der Teckbote 26.09.2011 Nicole Mohn)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteserruf - Telefonischer Kontakt für einsame Menschen</title>
			<link>http://www.malteser-kirchheim.de/index.php?id=13151&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2789</link>
			<description>
Malteser Kirchheim/Teck starten mit neuem Dienstangebot. 
Mareike Wörl neue Bundesfreiwillige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Malteser Kirchheim/Teck starten mit neuem Dienstangebot. </p>
<p>Mareike Wörl neue Bundesfreiwillige bei den Maltesern in Kirchheim möchte per Telefon einsamen Menschen helfen Kontakt mit der Umwelt zu halten. Für den Malteserruf sucht sie noch weitere Mitstreiter.<br /><br />Die Dienststellenleiterin Heike Nägelein - Mehr Lebensfreude soll der Malteserruf für einsame Menschen bringen. Mit den regelmäßigen Telefonaten von ehrenamtlichen Helfern erhalten die älteren Menschen ihre sozialen Kontakte, und sie erleichtern ihnen das Wohnen in den eigenen vier Wänden.</p>
<p> Die Malteser suchen zum Aufbau dieses neuen Dienstes Menschen, die ehrenamtlich mitarbeiten. Heike Nägelein berichtet von älteren Menschen die wiederholt auf unseren Dienststellen anrufen um einfach einmal am Tag mit jemand gesprochen zu haben.</p>
<p> Es hat eine Weile gebraucht bis wir erkannt haben was diesen Menschen wirklich fehlt&nbsp; „Ansprache“. Auch wenn die meisten Menschen einen Fernseher besitzen, reicht dies nicht um Kontakt zur Umwelt zu halten. Durch die veränderten Familienstrukturen leben die Menschen in der Regel nicht mehr in einem Generationenverbund, viele haben keine Kinder oder sonstige Verwandte. „Sie vereinsamen und ver-armen“, erklärt Heike Nägelein. Gerade wer gebrechlich ist und nicht mehr ohne weiteres raus kommt, dem kann der Malteserruf helfen.<br /><br />Die Ehrenamtlichen des Malteserrufs erhalten zu Beginn der Tätigkeit eine umfangreiche Schulung zur telefonischen Betreuung von Senioren.<br /><br />Dies ist eine Ehrenamtliche Tätigkeit die mit wenig aufwand (von zuhause oder auf der Dienststelle der Malteser) gemacht werden kann.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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